100 Jahre SVG


1919 - 2019


Paul Lesch Turnier 2019

Main-Tauber-Kurier, 01.03.2019



Neue Kickbox-Trainerin im Sportverein Gaukönigshofen

Mainpost, 13. Januar 2019

Das neue Trainer-Team des Sportvereins Gaukönigshofen: (von links) Edo Skunca, Eugen Lisner, Esther Streit, Rainer Bayer und Andrea Streit

Das Kickbox-Trainer-Team des SV Gaukönigshofens wird um Esther Streit erweitert, die unter dem Bundestrainer Harald Röger ihre erste Dan Prüfung (Schwarzgurt) bestanden hat. Sie wird sich im Training unter anderem auch mit dem Einstudieren von Kata-Formen einbringen, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Wer sich für Kickboxen interessiert, Kinder wie Erwachsene, kann sich gerne bei Trainer Edo Skunca, Tel.: (0175) 6037894, melden.


Kickboxer des SV Gaukönigshofen mit neuen Gurten

Mainpost, 14. Dezember 2018

Bei einer Farbgurtprüfung in Ebern wurden die Kickboxer des Sportverein Gaukönigshofen in den Disziplinen Hand- und Fußtechnik , gedrehte Techniken, in Fallschule und Selbstverteidigung geprüft. Mit viel Spaß und Fleiß wurden die Schüler vom Trainer Edo Skunca (4. Dan Kick-Boxen) auf die Prüfung vorbereitet. Unter dem Team des Bundestrainers haben alle mit Erfolg bestanden. Stolz tragen darf den Grün Gurt: Samira Deppisch, Morris Menzel, Mette Menzel, Mia Menzel, Matthias Menzel, Simon Roos, Felix Roos, Stefan Roos, und den Orange Gurt: Veronika Schumacher, Mia Steinhauser, Lea Höfner, Marion Menzel. Interessierte können jederzeit zu einem Probetraining vorbeikommen. Kinder wie Erwachsene trainieren Montag und Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr, im Winterhalbjahr im Haus der Jugend Gaukönigshofen. Informationen gibt es beim Trainer unter Tel.: (0175) 6037894.


Hochstimmung bei der Prunksitzung der FGG Gaukönigshofen

Mainpost, 10. Februar 2019

155 Akteure sowie zahlreiche Helfer, die hinter der Bühne für den reibungslosen Ablauf und im Saal für die Bewirtung sorgten, waren die Garanten für das Gelingen der Prunksitzung der Fasenachts-Gilde Gockelhofen (FGG) in Gaukönigshofen.

 

Die Besucher im vollbesetzten Haus der Jugend erwartete ein vergnügliches Programm, bei dem bereits bei der Eröffnung der Musikzug die Narren kräftig in Bewegung brachte. Anschließend sorgte die Gruppe "The Moonligths" dafür, dass das Stimmungsbarometer mehr als vier Stunden lang auf "hoch" stand. Neben "Frauenversteher und FGG Frauenbeauftragter" Sitzungspräsident Armin Düchs, der die Moderation fest im Griff hatte und darüberhinaus noch humoristische Einlagen beisteuerte, hießen die bezaubernde Prinzessin "Tamina I. von der krassen Dauerwelle" und Prinz "Philipp I. vom hohen Zins" die Besucher willkommen.

 

In die Schar der Ehrengäste reihte sich neben Bürgermeister Bernhard Rhein und dessen Amtskollegen Heribert Neckermann aus Sonderhofen und Robert Melber aus Aub auch das ehemalige Ochsenfurter Stadtoberhaupt Rainer Friedrich. Einen Einblick in das bunte Treiben gönnte sich auch Eberhard Nuß, Landrat des Landkreises Würzburg, der sich zu später Stunde kurzzeitig unter die närrische Gesellschaft mischte. 

 

 

Von Seiten der Auber Narrhutia, die mit ihrem Prinzenpaar Steffi I. und Ulli I. sowie den Vereinsvorsitzenden Maria-Theresia Weber und Manuela Weiß zu den Gästen zählte, verfestigte Sitzungspräsident Christopher Dietl, die wie er sagte, "gelebte Partnerschaft" mit einem Kasten Bier. Und dann hieß es vor Gildenpräsident Rainer Dürr und den Elferräten: Bühne frei für die Purzelgarde. Dem putzigen FGG-Nachwuchs, der optisch wie auch tänzerisch glänzte, galt der begeisterte Beifall der Zuschauer ebenso wie der schwungvollen Darbietung der Kinderprinzengarde. Die neu gegründete Gruppe "Showtanzhüpfer" bewies mit ihrer entzückenden Vorstellung "Lolli Popp" nicht nur ihr Tanztalent, sondern auch, dass die Nachwuchsarbeit der FGG vielversprechende Früchte trägt.

 

"Dem Himmel so nah, der Arbeit so fern. So ham mir's gern", stellten Gudrun Schmitt und Birgit Seufert unter dem Gipfelkreuz fest. Mit ihrer Schilderung über die anstrengende "Bergschleicherei" unterhielten sie die Gäste ebenso vergnüglich wie die Playback-Gruppe. Deren Darbietung "Dingsda", in der es für die Bürgermeister Bernhard Rhein und Heribert Neckermann galt, Begriffe zu erraten, ließ das Publikum aus dem Lachen kaum noch herauskommen.

 

Lautstarke FGG-Hymne zum Abschluss

 

Nach den Teenies, die eine zauberhafte Tanzvorstellung gaben, stellte die "Gurkentruppe" ohne Worte, aber mit viel Gestik und Mimik ein urkomisches Geschehen auf der Parkbank vor. Die "Golden Girls", die sich gemeinsam im Kosmetikstudio verschönern lassen wollten, befassten sich, besonders zur Freude der Zuhörerinnen, nicht nur mit ihren eigenen Befindlichkeiten, sondern teilten auch herzhafte Seitenhiebe auf die Männer aus. War das "Lebende Orchester" schon ein besonderer vergnüglicher Leckerbissen, so stand die anschließende Vorführung von Schäfer Pillet (Peter Pfeufer) und seinen Schafen (Klaus und Thomas Pfeufer) dem in einer umwerfenden Darbietung in nichts nach.


Havanna Night beim SV Gaukönigshofen

Mainpost, 25. Januar 2019

Der SV Gaukönigshofen hat zu seinem 100 jährigen Bestehen 2019 das Jahr des Sports ausgerufen. Ziel ist es die vielfältigen Angebote des Vereins zu präsentieren und ein breites Publikum für die Aktivitäten des Vereins zu begeistern. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Gleichzeitig soll mit den Veranstaltungen auf die 100-jährige Vereinsgeschichte zurückgeblickt und die Leistungen aller im Verein engagierten Mitglieder gewürdigt werden: ein lebendiger Verein - als wichtiger Bestandteil im Gemeindeleben - lebt von den Ideen und vom Engagement seiner Mitglieder. Gestartet ist das Jahr des Sports kürzlich mit der Havanna Night im Festzelt in Gaukönigshofen. Für den Festausschuss, der die Veranstaltung vorbereitet hat, war es erfreulich, dass viele junge Menschen die Veranstaltung besuchten, aber auch viele jung gebliebene verdiente Vereinsmitglieder und Aktive sich unter das Publikum mischten. Es war ein gelungener Auftakt mit guter Stimmung. DJ Marco Moro legte die Musik auf, zu der sich jeder der Lust hatte, bewegen konnte. Über 850 Besucher wurden gezählt; für gute Rahmenbedingungen und für einen reibungslosen Ablauf sorgte ein Helferteam an der Kasse, der Garderobe, der Theke, der Essensausgabe und an der Bar.

Bunter Hexenkessel im Haus der Jugend

Mainpost vom 17. Februar 2019


"Oberhexe", Vorsitzende und noch viel mehr

Mainpost vom 7. Dezember 2018

Wenn jemand zu Sandra Pfeuffer sagt: " Du bist eine richtige Hexe", ist die quirlige Gaukönigshöferin, die kürzlich ihren 50.Geburtstag feierte, überhaupt nicht beleidigt. Sie ist nämlich sogar eine Oberhexe. Doch dazu später mehr.

 

Sandra Pfeuffer versteht es, zu zaubern: Mit ihrem Lächeln, ihrer Offenheit und ihrer Spontaneität verzaubert sie bei der Frauenprunksitzung der Fasenachts Gilde Gockelhofen (FGG) seit vielen Jahren die Besucherinnen. Und die 50-Jährige kann noch viel mehr. Seit 2016 fungiert sie als zweite Vorsitzende im Sportverein Gaukönigshofen (SVG). In diesem Amt ist sie erst vor wenigen Wochen bestätigt worden. Gemeinsam mit Steffi Kübler leitet sie den 630 Mitglieder zählenden Verein.

 

"Vorstand des Jahres 2017": Pokal geht an die Mainschleife 

 

In Güntersleben aufgewachsen, hat Pfeuffer den Spaß am Sport schon in der Kindheit entdeckt. Als Jugendliche, mit 16 Jahren, stellte sie sich als Betreuerin zur Verfügung, um aktiv mitzuarbeiten und im TSV Güntersleben Verantwortung zu übernehmen. Mit 18 Jahren erwarb sie ihren Übungsleiterschein und sammelte Erfahrungen in Gymnastik-und Tanzkursen.

 

Unermüdlicher Einsatz für den Fasching

 

Nachdem die gelernte Bankkauffrau und ihr Kollege Robert Pfeuffer im Jahr 1990 geheiratet hatten, zog das Ehepaar ein Jahr später in sein Haus in Gaukönigshofen. Als Sandra Pfeuffer 1993 in den SVG eintrat, war dies für sie der Startschuss in eine Reihe von Aufgaben die sie ehrenamtlich übernommen hat. Zunächst leitete sie, selbst Mutter von zwei kleinen Kindern, das Mutter-Kind-Turnen. Und dann kam, wie sie mit einem fröhlichen Lächeln sagt, "der Fasching".

 

Unter ihrer Leitung wuchs und gedieh die Purzelgarde ebenso wie die Minigarde. Die Jugendlichen der Showtanzgruppe hat sie mit viel Schwung und Elan bühnenreif trainiert; sie selbst hat als Büttenrednerin oder mit launigen Sketchen auf der Bühne gestanden. Dass sie außerdem dem Männerballett die richtigen Tanzschritte beibringt, erwähnt sie mehr so nebenbei. Trotz des enormen Zeitaufwands, den die in Teilzeit beschäftigte Vertriebsassistentin aufbringt, ist die Begeisterung für den SVG, und vor allem für die FGG, ungebrochen. "Es macht einfach Spaß", begründet Sandra Pfeuffer ihren unermüdlichen Einsatz.

 

Ihr Dasein als "Hexe" hat mit der Gründung des "Hexenkomitees" begonnen. Bevor die zirka 18 Frauen im Jahr 2002 erstmals als Hexen bei der Prunksitzung auftraten, galt es, eigenhändig die Kostüme zu nähen. Die erste Version des Hexenkostüms, das sich im Laufe der Jahre verändert hat, ist derzeit an der Strohpuppe vor dem Haus von Sandra Pfeuffer zu sehen. Die Funktion der "Oberhexe", die sie seit einigen Jahren inne hat, brachte zusätzliche Arbeit mit sich: Es gilt, das rund dreistündige Programm auf die Beine zu stellen, zu moderieren, für den reibungslosen Ablauf zu sorgen, und wie sie lachend sagt, "Witzle zu machen".

 

Erstmals zwei Frauen als Vereinsleitung

 

Die Leitung des Vereins, die erstmals in dessen Geschichte in weiblichen Händen liegt, läuft Sandra Pfeuffers Worten nach "ganz prima." Ein "sehr gutes Team" unterstütze die Vorsitzenden bei den Aufgaben, die der SVG mit den Abteilungen Fußball, Volleyball, Kickboxen, Jumping, Theatergruppe, Kinderturnen und Gymnastik für alle Altersklassen sowie die FGG mit sich brächten.

 

Und dann ist da noch die Funktionsgymnastik für Damen und Herren, die Sandra Pfeuffer seit kurzem leitet. Nachdem Brigitte Götz nach 40 Jahren diesen Posten aufgegeben hat und seit neuestem die Stuhlgymnastik leitet, hat die zweite Vorsitzende deren Nachfolge übernommen.

 

Am Sportplatz ist Sandra Pfeuffer darüberhinaus auch noch zu finden - im Kiosk, wenn Hilfe beim Verkauf benötigt wird. Im SVG, der im kommenden Jahr vom 28.bis 30.Juni sein 100-jähriges Bestehen feiert, ist Pfeuffer längst eine feste Größe geworden. Deshalb fehlt sie auch nicht im Ausschuss, der bereits gebildet wurde, um ein Programm für das große Fest auf die Beine zu stellen.


Ausgezeichnete Mitglieder in der FGG

Mainpost vom 12. Februar 2019)

Die aktive Mitarbeit in der Fasenachts- Gilde Gockelhofen (FGG) wurde für einige Mitglieder mit dem Sessionsorden des Fastnacht Verband Franken honoriert. Den langjährigen ehrenamtlichen Einsatz würdigte Verbandsvertreter Holger Leikam (Kitzingen), der bei der Prunksitzung die Ehrungen vornahm.

 

Den Orden verliehen bekamen: Stefanie Michel, die in der Garde getanzt hat und seit längerem als Trainerin in der Juniorengarde fungiert. Franziska Grimm stand ebenfalls längere Zeit als Tänzerin auf der Bühne bevor sie das Amt der Trainerin in der Juniorengarde übernommen hat. Stefanie Rein die im FGG Hexenelferrat aktiv ist, hat zunächst über Jahre hinweg in der Garde und in der Showtanzgruppe getanzt.

 

Matthias (Kappo) Kapaun, der Mann für alle Fälle, ist seit Jahren aktives Mitglied im Elferrat und kümmert sich bei der FGG Frauenprunksitzung um die Requisiten. Dem Dank von Heiko Leikam an die ausgezeichneten Mitglieder schloss sich FGG Gildenpräsident Rainer Dürr an.

Ausgezeichnete Narren bei der FGG: Das Bild zeigt (von links) Stefanie Rein, Heiko Leikam, Franziska Grimm, Stefanie Michel und Matthias Kapaun. Foto: Hannelore Grimm 



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